Über die Überschrift gehts zu einem Komentar im "Der Westen" über die Beteiligungspolitik bei den Essener Stadtwerken.
Passt aber auch zu der Dachauer Energiepolitik.
Sonntag, 28. November 2010
Mittwoch, 24. November 2010
Wieviele Risiken birgt Lünen noch
Es ist amtlich: Der österreichische Anlagenbauer AE&E hat einen Insolvenzantrag gestellt.
Diese Firma ist für wesentliche Teile des Kohlekraftwerks in Lünen verantwortlich. Womit sich der ursprüngliche Zeitplan für das Kohlekraftwerk in Lünen nicht mehr halten läßt.
Wir von der BI Kontra Kohlestrom in Dachau haben ja schon auf viele Risiken der Investition der Stadtwerke Dachau hingewiesen, jetzt gibt es noch einige mehr. Die finanzierende Bank, die WestLB, steht am Rande der Pleite und kann nur mit erheblichen Steuermitteln am Leben erhalten werden. Nun ist einer der Anlagenbauer Pleite, was schon wieder die schon jetzt sehr schöngerechneten Gewinnaussichten weiter schmälert.
Welche Risiken kommen noch? Antwort: Die Gerichte und vielleicht noch mehr Pleiten? Scheinbar umgibt sich Trianel mit eher problematischen Partnern.
Die BI stellt sich da die Frage, ob es nicht besser wäre den Dachauer Anteil an diesem Kohlekraftwerk in Lünen zu verschenken. Ob sich allerdings dafür ein Interessent melden würde, wagen wir zu bezweifeln. Wir werden wohl noch viele Jahre für diese Investitionruine bezahlen müssen.
Zum Glück hat die Dachauer Bevölkerung wenigstens die doppelt so große Beteiligung am Kohlekraftwerk in Krefeld verhindert.
Mehr zum Thema über die Überschrift
Diese Firma ist für wesentliche Teile des Kohlekraftwerks in Lünen verantwortlich. Womit sich der ursprüngliche Zeitplan für das Kohlekraftwerk in Lünen nicht mehr halten läßt.
Wir von der BI Kontra Kohlestrom in Dachau haben ja schon auf viele Risiken der Investition der Stadtwerke Dachau hingewiesen, jetzt gibt es noch einige mehr. Die finanzierende Bank, die WestLB, steht am Rande der Pleite und kann nur mit erheblichen Steuermitteln am Leben erhalten werden. Nun ist einer der Anlagenbauer Pleite, was schon wieder die schon jetzt sehr schöngerechneten Gewinnaussichten weiter schmälert.
Welche Risiken kommen noch? Antwort: Die Gerichte und vielleicht noch mehr Pleiten? Scheinbar umgibt sich Trianel mit eher problematischen Partnern.
Die BI stellt sich da die Frage, ob es nicht besser wäre den Dachauer Anteil an diesem Kohlekraftwerk in Lünen zu verschenken. Ob sich allerdings dafür ein Interessent melden würde, wagen wir zu bezweifeln. Wir werden wohl noch viele Jahre für diese Investitionruine bezahlen müssen.
Zum Glück hat die Dachauer Bevölkerung wenigstens die doppelt so große Beteiligung am Kohlekraftwerk in Krefeld verhindert.
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Montag, 15. November 2010
SZ Wirtschaftsteil: Der Fluch der Kohle
Wirtschaftsteil der SZ bestätigt Dachauer BI: Kohleimport aus Kolumbien ist unverantwortlich, zititert wird auch Sebastian Rötters, der in Dachau den Vortrag über die Zustände im Abbaugebiet gehalten hat. Mehr Überschrift anklicken.
Donnerstag, 11. November 2010
Freitag, 5. November 2010
Die Finanzierung der Kraftwerksbauten ist am Kippen
Die Finanzierung der Kraftwerksbauten ist am Kippen, mehr in Der Westen Überschrift anklicken.
Trianel gibt für die Dachauer Werkleitung die neue Devise vor, Sprecher Thyen: „Seriös kann Ihnen heute keiner mehr sagen, ob sich ein Neubau derzeit lohnt oder nicht.“
Trianel gibt für die Dachauer Werkleitung die neue Devise vor, Sprecher Thyen: „Seriös kann Ihnen heute keiner mehr sagen, ob sich ein Neubau derzeit lohnt oder nicht.“
Dienstag, 2. November 2010
Donnerstag, 28. Oktober 2010
CSU gegen CSU gegen Stadtwerke für Stadtwerke gegen Kohle für Kohle - omeiomei
Mehr am Blog der Stadtratsfraktion Bündnis für Dachau, Überschrift anklicken
Freitag, 8. Oktober 2010
Stadtwerke Dachau reagieren zögerlich auf Bürgerentscheid
Mittlerweile haben die Stadtwerke Dachau auf Grund eines Antrags des Bündnis für Dachau ihren Internetauftritt bezüglich der zwei Kohlekraftwerksbeteiligungen in Lünen und Krefeld geändert - 3 Monate nach dem Bürgerentscheid.
Mehr dazu auf Du bist Dachau und über die Überschrift
Mehr dazu auf Du bist Dachau und über die Überschrift
Samstag, 2. Oktober 2010
Donnerstag, 30. September 2010
Trianel Krefeld: Rechtschaos und Drohgebärden gegen die Bezirksregierung
In einem Artikel der rheinischen Post (Überschrift anklicken) wird das chaotische Auftreten der Trianel beim Erörterungstermin dargestellt.
Der Trianel Konzern möchte die Bezirksregierung auf Schadensersatz verklagen, wegen Amtspflichtverletzungen. Diese Linie hat natürlich eine gewisse Konsequenz.
- Man läßt sich das unkalkulierbare Kraftwerk vom Steuerzahler (WestLB) finanzieren.
- Dann droht man dem Steuerzahler (Kanzlerin) mit Schadenersatzforderungen wegen der Atomlaufzeitverlängerung.
- Dann droht man dem Steuerzahler (Genehmigungsbehörde) mit Schadenersatz weil er nicht spurt.
Wir in Bayern sind ja so ein Auftreten von den Krawattlträgern gewohnt, siehe Hypo-Alpe-Adria...
Der Trianel Konzern möchte die Bezirksregierung auf Schadensersatz verklagen, wegen Amtspflichtverletzungen. Diese Linie hat natürlich eine gewisse Konsequenz.
- Man läßt sich das unkalkulierbare Kraftwerk vom Steuerzahler (WestLB) finanzieren.
- Dann droht man dem Steuerzahler (Kanzlerin) mit Schadenersatzforderungen wegen der Atomlaufzeitverlängerung.
- Dann droht man dem Steuerzahler (Genehmigungsbehörde) mit Schadenersatz weil er nicht spurt.
Wir in Bayern sind ja so ein Auftreten von den Krawattlträgern gewohnt, siehe Hypo-Alpe-Adria...
Mittwoch, 29. September 2010
Dienstag, 28. September 2010
Werkausschuss läßt unabhängiges Gutachten zum Ausstieg Lünen nicht zu.
Mehr am Blog der Stadtratsfraktion Bündnis für Dachau
Sonntag, 26. September 2010
Protestaktion gegen Kohleinvestition - ÜWAG soll in saubere Energie investieren
Dachau macht Schule, Details Überschrift anklicken.
Freitag, 24. September 2010
Kohlekraftwerk Krefeld: Planungsunterlagen fehlerhaft und unvollständig
22.500 Einwendungen gibt es zum Kohlekraftwerk Krefeld. In dieser Woche gab es nun den Erörterungstermin zur Kraftwerksplanung, aus der die Stadtwerke Dachau per Bürgerentscheid ausgeschieden sind. Und wenn man die Erörterung verfolgt können wir wirklich nur froh sein draußen zu sein.
1. Wirtschaftlichkeit: Vor dem Bürgerentscheid wurde uns immer wieder vorgehalten, dass wir hier ein wirtschaftlich sinnvolles Projekt verhindern. Mittlerweile gibt sogar Trianel zu, dass es hier erheblich Risiken gibt. Eine belastbare Wirtschaftlichkeitsrechnung gibt es keine und selbst Trianel stellt mittlerweile Überlegungen an möglicherweise ein Gaskraftwerk zu bauen.
2. Modernste Technik: Pustekuchen soll hier modernste Technik verbaut werden. Alle Planungen sind so ausgelegt, dass gerade so die gesetzlichen Grenzwerte eventuell eingehalten werden. Modernste Kohlekraftwerke können da schon viel mehr. Gerade auch über die Quecksilberbelastung haben wir bereits früher berichtet.
3. Planungsunterlagen: „Meine Herren Antragssteller, Sie haben Ihre Hausaufgaben nicht gemacht und es ist eine Schande, dass wir unsere Freizeit damit verbringen müssen, Ihnen nachzuweisen, dass das was Sie vorgelegt haben mehr als nur unzureichend ist“, sagte Frau Ciesla. Dieses Zitat sagt einiges aus.
Wenn man das so anschaut fragen wir uns ernsthaft, wie das wohl dann in Lünen aussieht. Wenn Krefeld schon mit seiner Wärmeauskopplung unwirtschaftlich ist, wie sieht es dann in Lünen aus. Sollen wir wirklich 20 Jahre für diese Fehlplanung zahlen, und dass auch noch ohne uns dagegen gerichtlich zu wehren?
Mehr zum Erörterungstermin Kohlekraftwerk Krefeld gibts über die Überschrift
1. Wirtschaftlichkeit: Vor dem Bürgerentscheid wurde uns immer wieder vorgehalten, dass wir hier ein wirtschaftlich sinnvolles Projekt verhindern. Mittlerweile gibt sogar Trianel zu, dass es hier erheblich Risiken gibt. Eine belastbare Wirtschaftlichkeitsrechnung gibt es keine und selbst Trianel stellt mittlerweile Überlegungen an möglicherweise ein Gaskraftwerk zu bauen.
2. Modernste Technik: Pustekuchen soll hier modernste Technik verbaut werden. Alle Planungen sind so ausgelegt, dass gerade so die gesetzlichen Grenzwerte eventuell eingehalten werden. Modernste Kohlekraftwerke können da schon viel mehr. Gerade auch über die Quecksilberbelastung haben wir bereits früher berichtet.
3. Planungsunterlagen: „Meine Herren Antragssteller, Sie haben Ihre Hausaufgaben nicht gemacht und es ist eine Schande, dass wir unsere Freizeit damit verbringen müssen, Ihnen nachzuweisen, dass das was Sie vorgelegt haben mehr als nur unzureichend ist“, sagte Frau Ciesla. Dieses Zitat sagt einiges aus.
Wenn man das so anschaut fragen wir uns ernsthaft, wie das wohl dann in Lünen aussieht. Wenn Krefeld schon mit seiner Wärmeauskopplung unwirtschaftlich ist, wie sieht es dann in Lünen aus. Sollen wir wirklich 20 Jahre für diese Fehlplanung zahlen, und dass auch noch ohne uns dagegen gerichtlich zu wehren?
Mehr zum Erörterungstermin Kohlekraftwerk Krefeld gibts über die Überschrift
Mittwoch, 22. September 2010
Rechtsgutachten zum Bürgerentscheid ein Gefälligkeitsgutachten?
Heute lesen wir in der Süddeutschen Zeitung verwirrendes.
Die Stadtwerke Dachau geben im Vorfeld des Bürgerentscheids ein Rechtsgutachten im Auftrag, mit dem Ergebnis, dass ein Ausstieg aus der Lünener Kraftwerksbeteiligung der Stadtwerke Dachau nur mit erheblichen Schwierigkeiten möglich sind und verkaufen dies den Dachauer Bürgern dann so, dass der Bürgerentscheid sinnlos ist.
Und nach dem Bürgerentscheid prüfen die Stadtwerke nach Aussage von Herrn Pfänder die Verträge dann nochmals zusammen mit der Trianel darauf, ob man aus den Verträgen aussteigen darf und kann. Meinen denn die Stadtwerke, dass die Trianel ihnen sagt, ob man gegen die Verträge gerichtlichvorgehen kann, weil sie die Kündigungsmöglichkeiten unzulässig stark einschränken?
Welche Schlüsse kann man jetzt daraus ziehen? War das erste Gutachten nur ein Gefälligkeitsgutachten um die Dachauer Bürger zu verunsichern? Wir von der BI fragen uns da, ob die Stadtwerke Dachau überhaupt schon mal die Verträge von einem unabhängigen Gesellschaftsrechtler prüfen haben lassen??
Die Stadtwerke Dachau geben im Vorfeld des Bürgerentscheids ein Rechtsgutachten im Auftrag, mit dem Ergebnis, dass ein Ausstieg aus der Lünener Kraftwerksbeteiligung der Stadtwerke Dachau nur mit erheblichen Schwierigkeiten möglich sind und verkaufen dies den Dachauer Bürgern dann so, dass der Bürgerentscheid sinnlos ist.
Und nach dem Bürgerentscheid prüfen die Stadtwerke nach Aussage von Herrn Pfänder die Verträge dann nochmals zusammen mit der Trianel darauf, ob man aus den Verträgen aussteigen darf und kann. Meinen denn die Stadtwerke, dass die Trianel ihnen sagt, ob man gegen die Verträge gerichtlichvorgehen kann, weil sie die Kündigungsmöglichkeiten unzulässig stark einschränken?
Welche Schlüsse kann man jetzt daraus ziehen? War das erste Gutachten nur ein Gefälligkeitsgutachten um die Dachauer Bürger zu verunsichern? Wir von der BI fragen uns da, ob die Stadtwerke Dachau überhaupt schon mal die Verträge von einem unabhängigen Gesellschaftsrechtler prüfen haben lassen??
Dienstag, 21. September 2010
Neue BI in Aachen: Bereits 350 Unterschriften am ersten Tag
Die kürzlich in Aachen gegründete BI "Saubere Energie" will dem Beispiel Dachaus folgen und strebt einen Bürgerentscheid gegen die geplante Beteiligung der Aachener Stadtwerke am Kohlekraftwerksprojekt der Trianel in Krefeld an. Bereits 350 Unterschriften am ersten Tag der Sammlung deuten darauf hin, dass auch in Aachen die Bürger keinen dreckigen Kohlestrom möchten. Wir aus Dachau wünschen der BI "Saubere Energie" viel Erfolg.
Mehr dazu in den Aachener Nachrichten über die Überschrift.
Mehr dazu in den Aachener Nachrichten über die Überschrift.
Montag, 20. September 2010
Nach dem Bürgerentscheid – Umsetzung kommt in die Gänge
Pressemitteilung der BI-Kontra-Kohlestrom vom 20.09.2010:
Nach dem positiven Bürgervotum vom 04.07.2010 gegen die Kohlekraftwerksbeteiligungen gibt es nun endlich erste Schritte zur Umsetzung des Bürgerwillens seitens der Stadtwerke Dachau.
So ist seit heute eine offizielle Ausschreibung auf der Europäischen Ausschreibungsplattform TED online (http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:278336-2010:TEXT:EN:HTML&src=0&tabId=0), in der potentielle Käufer der Dachauer Kohlekraftwerksbeteiligung am Kohlekraftwerk Lünen bis zum 15.10.2010 ihr Interesse anmelden können.
Gleichzeitig möchte die BI-Kontra-Kohlestrom nochmals darauf hinweisen, dass die von Trianel gewählte Rechtsform der "GmbH und Co KG" mit Stadtwerken als Kommanditisten möglicherweise gegen geltendes Recht verstößt. Offensichtlich ist die von den Stadtwerken genannte 20 jährige Kündigungsfrist und die Einschränkung des Verkaufsrecht von Anteilen nur mit Zustimmung der anderen Gesellschafter bei Personengesellschaften (hier KG) ungültig. "Ein überlanges und kompliziertes Austrittsverfahren würde ebenso wirken, wie der Ausschluss einer Kündigung" so der von der BI-Kontra-Kohlestrom befragte Gesellschaftsrechtler. Sollte ein Verkauf der Kohlekraftwerksbeteiligungen der Stadtwerke Dachau scheitern, so müssen nach Meinung der BI-Kontra-Kohlestrom die Verträge gerichtlich überprüft werden.
Das Sprecherteam der Bürgerinitiative Kontra-Kohlestrom-Dachau:
Stefan Donath, Michael Eisenmann, Emmo Frey, Heinz Schmeisser
Dachau, im September 2010
Nach dem positiven Bürgervotum vom 04.07.2010 gegen die Kohlekraftwerksbeteiligungen gibt es nun endlich erste Schritte zur Umsetzung des Bürgerwillens seitens der Stadtwerke Dachau.
So ist seit heute eine offizielle Ausschreibung auf der Europäischen Ausschreibungsplattform TED online (http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:278336-2010:TEXT:EN:HTML&src=0&tabId=0), in der potentielle Käufer der Dachauer Kohlekraftwerksbeteiligung am Kohlekraftwerk Lünen bis zum 15.10.2010 ihr Interesse anmelden können.
Gleichzeitig möchte die BI-Kontra-Kohlestrom nochmals darauf hinweisen, dass die von Trianel gewählte Rechtsform der "GmbH und Co KG" mit Stadtwerken als Kommanditisten möglicherweise gegen geltendes Recht verstößt. Offensichtlich ist die von den Stadtwerken genannte 20 jährige Kündigungsfrist und die Einschränkung des Verkaufsrecht von Anteilen nur mit Zustimmung der anderen Gesellschafter bei Personengesellschaften (hier KG) ungültig. "Ein überlanges und kompliziertes Austrittsverfahren würde ebenso wirken, wie der Ausschluss einer Kündigung" so der von der BI-Kontra-Kohlestrom befragte Gesellschaftsrechtler. Sollte ein Verkauf der Kohlekraftwerksbeteiligungen der Stadtwerke Dachau scheitern, so müssen nach Meinung der BI-Kontra-Kohlestrom die Verträge gerichtlich überprüft werden.
Das Sprecherteam der Bürgerinitiative Kontra-Kohlestrom-Dachau:
Stefan Donath, Michael Eisenmann, Emmo Frey, Heinz Schmeisser
Dachau, im September 2010
Sonntag, 19. September 2010
Düsseldorf: Stadt lehnt Krefelder Kohlekraftwerk ab
zum Artikel in der Rheinischen Post Überschrift anklickn
Samstag, 18. September 2010
Schweiz: Dreckstrom aus Lünen wird zu grünem Strom gewaschen
Europamagazin der ARD deckt auf: Dreckstrom aus Lünen soll bei AET in der Schweiz zu grünem Strom werden. Und ganz toll, die Schweizer haben den Gewinn und das Herstellerland Deutschland muss dn Klimaschaden finanziell ausgleichen.
Hier der Link zum Video - ab Minute 4 gehts konkret um die Zusammenhänge AET - Trianel - Lünen und damit Dachau.
Hier der Link zum Video - ab Minute 4 gehts konkret um die Zusammenhänge AET - Trianel - Lünen und damit Dachau.
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Der Kohlosaurus besucht die Dachauer Altstadt
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Die Veranstaltung über die die Dachauer SZ nicht berichten wollte und weil wir das benennen sind sie jetzt beleidigt...
Erst Blutkohle, dann Blutstrom
Ab der Minute 6:10 min geht es um das Gebiet El Cerrjón in dem die Stadtwerke Dachau Kohle für die Kraftwerke abbauen lassen. Auch wenn man kein Spanisch kann, versteht man den Beitrag sehr gut. Auch die ersten 6 Minuten lohnen sich anzusehen.
Vorsicht emotional! Werkausschussmitglieder/-leiter bitte nicht klicken, das schadet Ihrem Gewissen.
Geschenk an die Werkleitung
Atom und Kohle: Aus den Augen aus dem Sinn
Get clean coal clean! (NEW Air Freshener)
“Es ist so sauber”, freut sich der Familienvater am Anfang des Spots. Darauf der gelackte Verkäufer: “Ist gewöhnliches ’sauber’ für Ihre Familie sauber genug?” Und überreicht das neue “Clean Coal Clean”, den neuen “Saubere Kohle-Reiniger”. Die Stimme aus dem Off erklärt: “Die Bezeichnung ‘Saubere Kohle’ macht sich die wunderbare Stärke des Wortes ’sauber’ zunutze - um es als sauberstes ’sauber’ überhaupt erscheinen zu lassen.” Und dann nochmal der Verkäufer: “Clean Coal wird unterstützt von der Kohleindustrie, der vertrauenswürdigsten Stelle in Sachen Kohle.” - “In Wahrheit gibt es so etwas wie ’saubere Kohle’ nicht”, schließt der Abspann.
Diesen Spot produzierten die Oscar-Preisträger Ethan and Joel Coen (”No Country for Old Men”, “The Big Lebowski” u.a.).
Noch mehr Spots zu dem Thema finden Sie hier.




