Sonntag, 26. Juni 2011
Verzögert sich die Inbetriebnahme des Kohlekraftwerks Lünen??
Sonntag, 13. Februar 2011
Kohlekraftwerksbeteiligungen drohen hohe Verluste
Im übrigen gilt das sicherlich auch für das Kohlekraftwerk in Lünen, an dem die Dachauer Stadtwerke beteiligt sind. Mal sehen, wer in Dachau als Schuldige für dieses Beteiligungsdesaster auserkoren werden.
Zum Artikel im Kölner Stadtanzeiger gehts über die Überschrift
Sonntag, 12. Dezember 2010
Ein Stadtwerk weniger für Brunsbüttel
"Durch die Pläne der Regierung ist entgegen dem Stand vor zwei, drei Jahren eine neue Situation eingetreten. Die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke und der beabsichtigte massive Ausbau der Windenergie an Land und auf See werden dazu führen, dass das Kohlekraftwerk nur sehr eingeschränkt betrieben werden kann“
Da können wir uns ja für unsere Beteiligung beim Kohlekraftwerk in Lünen auf einiges gefaßt machen. Vielleicht sollten wir die Dachauer beteiligung wirklich verschenken. Billiger wäre es sicherlich für uns Bürger.
Zum Artikel in der Rotenburger Rundschau gehts über die Überschrift.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Und noch mehr Risiken
Mittwoch, 24. November 2010
Wieviele Risiken birgt Lünen noch
Diese Firma ist für wesentliche Teile des Kohlekraftwerks in Lünen verantwortlich. Womit sich der ursprüngliche Zeitplan für das Kohlekraftwerk in Lünen nicht mehr halten läßt.
Wir von der BI Kontra Kohlestrom in Dachau haben ja schon auf viele Risiken der Investition der Stadtwerke Dachau hingewiesen, jetzt gibt es noch einige mehr. Die finanzierende Bank, die WestLB, steht am Rande der Pleite und kann nur mit erheblichen Steuermitteln am Leben erhalten werden. Nun ist einer der Anlagenbauer Pleite, was schon wieder die schon jetzt sehr schöngerechneten Gewinnaussichten weiter schmälert.
Welche Risiken kommen noch? Antwort: Die Gerichte und vielleicht noch mehr Pleiten? Scheinbar umgibt sich Trianel mit eher problematischen Partnern.
Die BI stellt sich da die Frage, ob es nicht besser wäre den Dachauer Anteil an diesem Kohlekraftwerk in Lünen zu verschenken. Ob sich allerdings dafür ein Interessent melden würde, wagen wir zu bezweifeln. Wir werden wohl noch viele Jahre für diese Investitionruine bezahlen müssen.
Zum Glück hat die Dachauer Bevölkerung wenigstens die doppelt so große Beteiligung am Kohlekraftwerk in Krefeld verhindert.
Mehr zum Thema über die Überschrift
Freitag, 8. Oktober 2010
Stadtwerke Dachau reagieren zögerlich auf Bürgerentscheid
Mehr dazu auf Du bist Dachau und über die Überschrift
Freitag, 24. September 2010
Kohlekraftwerk Krefeld: Planungsunterlagen fehlerhaft und unvollständig
1. Wirtschaftlichkeit: Vor dem Bürgerentscheid wurde uns immer wieder vorgehalten, dass wir hier ein wirtschaftlich sinnvolles Projekt verhindern. Mittlerweile gibt sogar Trianel zu, dass es hier erheblich Risiken gibt. Eine belastbare Wirtschaftlichkeitsrechnung gibt es keine und selbst Trianel stellt mittlerweile Überlegungen an möglicherweise ein Gaskraftwerk zu bauen.
2. Modernste Technik: Pustekuchen soll hier modernste Technik verbaut werden. Alle Planungen sind so ausgelegt, dass gerade so die gesetzlichen Grenzwerte eventuell eingehalten werden. Modernste Kohlekraftwerke können da schon viel mehr. Gerade auch über die Quecksilberbelastung haben wir bereits früher berichtet.
3. Planungsunterlagen: „Meine Herren Antragssteller, Sie haben Ihre Hausaufgaben nicht gemacht und es ist eine Schande, dass wir unsere Freizeit damit verbringen müssen, Ihnen nachzuweisen, dass das was Sie vorgelegt haben mehr als nur unzureichend ist“, sagte Frau Ciesla. Dieses Zitat sagt einiges aus.
Wenn man das so anschaut fragen wir uns ernsthaft, wie das wohl dann in Lünen aussieht. Wenn Krefeld schon mit seiner Wärmeauskopplung unwirtschaftlich ist, wie sieht es dann in Lünen aus. Sollen wir wirklich 20 Jahre für diese Fehlplanung zahlen, und dass auch noch ohne uns dagegen gerichtlich zu wehren?
Mehr zum Erörterungstermin Kohlekraftwerk Krefeld gibts über die Überschrift
Mittwoch, 15. September 2010
Gerücht aus Aachen: Trianel völlig orientierungslos
Völlig orientierungslos manövriert Trianel durch seine Kohlekraftwerksplanungen und versucht mit Durchhalteparolen, wie diese hier im "RP-Online", den Anschein eines professionellen Managements aufrecht zu erhalten. Möglicherweise glaubt Trianel tatsächlich noch, die fehlenden 20 Gesellschafter für Ihr Kohlestromprojekt in Krefeld zu finden. Wobei ihnen eigentlich mehr davon laufen als dazukommen und die örtlichen Bürgerinitiativen formieren sich schon. Dachau lässt Grüßen.
Gleichzeitig lamentieren sie über die schlimmen Rahmenbedingungen (Beiträge siehe unten), wundern sich über steigende Kohlepreise, die erst jetzt in völlig unklare Kalkulationen einfließen, nachdem sie bereits Jahre planen und immer gesagt haben wie wirtschaftlich solche Kohlekraftwerke sind (siehe kalkulatorisches Chaos bei Trianel weiter unten) und seit neuestem sprechen sie schon über ein Gaskraftwerk in Krefeld (RP-Online). Und über allem schwebt noch das gleiche Schicksal für das Kohlekraftwerk in Lünen, wie es Datteln schon ereilt hat: Der Baustopp durch die Gerichte.
Nach einem schlüssigen Konzept, wie man in die Zukunft gehen will, schaut das nicht aus.
Dienstag, 10. August 2010
Kündigungsbeschränkungen in einer GmbH & Co KG für Kohlekraftwerke unwirksam?
werfen wir mal einen kurzen Blick auf Wikipedia. dort heißte es zur GmbH & Co. KG unter anderem:
"Umstrukturierung/Beendigung
Die Gesellschafter der GmbH & Co. KG können ihre Mitgliedschaft gemäß § 161 Abs. 2 in Verbindung mit § 132 HGB formlos zum Ende des jeweiligen Geschäftsjahres, unter Wahrung einer Frist von sechs Monaten, kündigen."
folgt man den Link ins HGB heißt es dort:"HGB § 132
Die Kündigung eines Gesellschafters kann, wenn die Gesellschaft für unbestimmte Zeit eingegangen ist, nur für den Schluß eines Geschäftsjahrs erfolgen; sie muß mindestens sechs Monate vor diesem Zeitpunkte stattfinden."
und weiter schreibt das BGB:
"§ 723 Kündigung durch Gesellschafter
....
(3) Eine Vereinbarung, durch welche das Kündigungsrecht ausgeschlossen oder diesen Vorschriften zuwider beschränkt wird, ist nichtig."
Über die Überschrift gehts zum vollständigen Beitrag von Wikipedia. Jeder Laie kann sich diesen Sachverhalt also anschauen.
Wie aber eine renomierte Rechtsanwaltskanzlei in einem Gutachten zum möglichen Ausstieg aus dem Kohlekraftwerk Lünen der Stadtwerke Dachau dieses Thema ignorieren kann, ist uns von der BI Kontra-Kohlestrom schleierhaft. Möglicherweise sollte der Stadtrat jeden einzelnen Cent von dieser Kanzlei zurückfordern - billig war diese Studie sicherlich nicht.
Donnerstag, 10. Juni 2010
"Fische können nicht in den Gerichtssaal spazieren"
Komplette Pressemitteilung Überschrift anklicken
Sonntag, 6. Juni 2010
Der Europäische Gerichtshof verhandelt am Donnerstag über das Kohlekraftwerk Lünen
Mehr dazu über die Überschrift
Samstag, 10. April 2010
Bundestagsabgeordneter Hermann Scheer (SPD) unterstützt die BI Kontra-Kohlestrom
Wir von der BI freuen uns natürlich über so prominente Unterstützung des Alternativen Nobelpreisträgers Hermann Scheer.
Zum Bericht der Dachauer Rundschau gehts über die Überschrift.
Mittwoch, 17. März 2010
Mittwoch, 20. Januar 2010
Dritte Klage gegen das Kohlekraftwerk Lünen
Die ersten beiden Klagen richten sich gegen den Genehmigungsbescheid sowie der abwasserrechtlichen Genehmigung für das Kohlekraftwerk in Lünen.
Zum Bericht der Ruhr Nachrichten gehts über die Überschrift
Freitag, 15. Januar 2010
Verstoßen Kohlekraftwerksgenehmigungen gegen EU-Recht?
Möglicherweise muss die bereits erteilte Genehmigung für das Mannheimer Projekt zurückgenommen werden. Die Frage ist nun, ob dies auch Lünen und andere Kohlekraftplanungen betrifft?
Zum Artikel in Dow Jones Deutschland über die Überschrift
Donnerstag, 26. November 2009
BIs gemeinsam gegen die Schweizer Konzerne
Bürgerinitiativen: Stoppt Schweizer Kohledreck!
Sonntag, 22. November 2009
Dörfer verschwinden für Importkohle aus Kolumbien
Lesen Sie mehr in Der Westen: Überschrift anklicken
Weiterer Bericht über den Besuch der 2 kolumbianischen Vertreter
Samstag, 5. September 2009
Thomas Matthée zur Vergleichbarkeit Datteln und Lünen
Das treffe auch für Lünen zu, ist Matthée überzeugt. Der Bebauungsplan für den Stummhafen „ist zu einer Zeit erstellt worden, zu der es diese riesigen Kraftwerke noch nicht gab”. Der Plan sei seitdem auch nicht geändert worden, sondern über Befreiungen lediglich ans Kraftwerksprojekt angepasst.
Für Mattheé hat das Urteil ohne Zulassung der Revision Signalwirkung für Lünen und ganz Deutschland. Es unterstreiche auch die Notwendigkeit einer „raumordnerischen Prüfung” angesichts der Häufung neuer Kraftwerke in der Region. „Wenn wir ein
Raumordnungsverfahren einklagen können, machen wir das auch”, so Matthée.
Herr Haimerl bitte gleich am Montag Trianel anrufen, damit Sie den Werkausschussmitliedern Folgendes sagen können:
In Lünen handelt es sich um einen ganz anderen Fall. Dem Kraftwerksbau im Stummhafen liegt ein bestandskräftiger Bebauungsplan zugrunde, der aus den 70er-Jahren stammt, der ist nicht angreifbar. Die Fläche ist als „GIB” ausgewiesen, als Gewerbe- und Ansiedlungsfläche. Der Bau eines Kraftwerks ist ausdrücklich möglich.
Merke: In Lünen gibt es keine Weißwürste zum Träumen!
Sonntag, 2. August 2009
Grüner Bürgermeisterkandidat in Lünen: "Trianel und SAL spielen mit dem Feuer"
"Trianel und SAL spielen mit dem Feuer. Anders kann ich die Entscheidung zum Bau einer Abwasserleitung in die Lippe ohne einen rechtsverbindlichen Entscheid durch das Oberverwaltungsgericht zum Bau des Kraftwerkes Trianel in Lünen nicht kommentieren.
Neben den Abgasen des Kraftwerkes, die fast zu 100 Prozent in Lünen wieder herunterkommen, beeinträchtigen die erheblichen Abwassermengen das seit Dezember 2007 unter Schutz stehende Flora-Fauna-Habitat- (FFH) Gebiet der Lippe.
Liest man sich die Festsetzungen speziell zu den schützenswerten Elementen im FFH der Lippe durch, so kommt man zu dem Schluss, dass die Firma Trianel und somit auch die städtische Tochter SAL gegen geltendes deutsches Recht verstößt. Auch mit einer Genehmigung der Oberen Wasserbehörde (RP Arnsberg) hat Trianel und auch SAL noch keine Rechtssicherheit beim Bau der Abwasserleitung zur Lippe, zumal das Oberverwaltungsgericht in Münster eine FFH Verträglichkeitsuntersuchung angemahnt hat. Um eine objektive, gutachterliche Untersuchung zur FFH Verträglichkeit des Trianel Kraftwerkes zu gewährleisten, ist es dringend angeraten, dass der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) in die Lage versetzt wird, ein Gutachten in Auftrag zu geben. Ich arbeite fleißig daran. Wer die FFH -Richtlinie kennt und richtig bewertet, erkennt, dass Trianel und SAL nicht nur mit dem Feuer spielen, sondern auch gegen geltendes deutsches Recht verstoßen."