Der kolumbianische Gemeindevertreter Yoe Arregoces aus dem Abbaugebiet für das Kohlekraftwerk Lünen wird mit dem Tode bedroht.
Am 2., 3. und 8. Januar 2010 erhielt Yoe Arregoces Anrufe auf seinem Handy, in denen ihm mitgeteilt wurde, "dass er sterben werde, weil er so dumm und uneinsichtig sei." Außerdem wurde ihm nahe gelegt, "bei seinem Tun an seine Kinder und seine Mutter zu denken."
Yoe Arregoces hat eine Schlüsselposition in den Verhandlungen über die Umsiedlung seiner Gemeinde im Kohleabbaugebiet des kolumbianischen Unternehmens Cerrejon, aus dem in Zukunft die Kohle für das Kohlekraftwerk Lünen kommen sollte. Herr Arregoces hat in diesem Zusammenhang über massive Menschenrechtsverletzungen geklagt.
zur Pressemitteilung des FIAN-Deutschland e.V. gehts über die Überschrift
Donnerstag, 21. Januar 2010
Mittwoch, 20. Januar 2010
Werkausschuss am 26.01. mit Antwort auf Anfrage Kinderarbeit aus Kohlebezug
Mehr auf den Seiten des Bündnis für Dachau, Überschrift anklicken
Schwerpunkt Kohlestrom / Die BI im Bayern 2 Notizbuch
Am Donnerstag, den 21.01.10 geht es in der Bayern 2 Sendung Notizbuch um den Themen-Schwerpunk Kohlestrom. Die BI Kontra-Kohlestrom-Dachau ist mit dabei.
Die Themen im Einzelnen:
Kein Kohlestrom für Dachau - Bürgerinitiative will Beteiligung der Stadtwerke Dachau an Kohlekraftwerk rückgängig machen
Bedeutung der Kohle für Australien
Auslaufmodell Kohle? - Gespräch mit Prof. Martin Faulstich, TU München und Vorsitzender des Sachverständigenrats für Umweltfragen
Mehr zum Thema über die Überschrift
Die Themen im Einzelnen:
Kein Kohlestrom für Dachau - Bürgerinitiative will Beteiligung der Stadtwerke Dachau an Kohlekraftwerk rückgängig machen
Bedeutung der Kohle für Australien
Auslaufmodell Kohle? - Gespräch mit Prof. Martin Faulstich, TU München und Vorsitzender des Sachverständigenrats für Umweltfragen
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Dritte Klage gegen das Kohlekraftwerk Lünen
Die dritte Klage im Zusammenhang mit dem Bau eines Kohlekraftwerks in Lünen betrifft die ca 8 km lange Freileitung zur Anbindung des Kraftwerks an das überregionale Hochspannungsnetz
Die ersten beiden Klagen richten sich gegen den Genehmigungsbescheid sowie der abwasserrechtlichen Genehmigung für das Kohlekraftwerk in Lünen.
Zum Bericht der Ruhr Nachrichten gehts über die Überschrift
Die ersten beiden Klagen richten sich gegen den Genehmigungsbescheid sowie der abwasserrechtlichen Genehmigung für das Kohlekraftwerk in Lünen.
Zum Bericht der Ruhr Nachrichten gehts über die Überschrift
Dienstag, 19. Januar 2010
Montag, 18. Januar 2010
Die BI biegt in die Zielgerade ein
Pressemitteilung der BI Kontra-Kohlestrom in Dachau
Das Bürgerbegehren für den Ausstieg aus den Kohlekraftwerksbeteiligungen der Stadt Dachau trifft laut BI Kontra-Kohlestrom auf eine positive Resonanz in der Dachauer Bevölkerung. Bis jetzt konnten bereits fast die Hälfte der benötigten Unterschriften gesammelt werden. Ziel der BI Kontra-Kohlestrom ist nun, den Bürgerentscheid zusammen mit dem Volksentscheid zum Nichtraucherschutz in die Abstimmung zu bringen. Dazu verstärkt die BI Kontra-Kohlestrom in den nächsten Monaten ihre Anstrengungen die noch nötigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren zu sammeln. Die Unterschriftenlisten liegen mittlerweile in zahlreichen Dachauer Geschäften und Apotheken aus.
Auch der Bayrische Rundfunk ist mittlerweile auf die engagierte und qualitativ hochwertige Arbeit der BI Kontra-Kohlestrom aufmerksam geworden. Das Bayern 2 Notizbuch berichtet am Donnerstag, den 21.01.10 im Rahmen eines Berichts über Kohlekraftwerke über die Arbeit der BI Kontra-Kohlestrom in Dachau.
Zum Start in das neue Jahr 2010 trifft sich deshalb die BI Kontra-Kohlestrom-Dachau am
Montag, den 25.01.2010 um 20 Uhr im Cafe Gramsci
zu einer turnusmäßigen Sitzung. Themen werden dabei eine Übersicht der derzeitigen Situation und die Planung von weiteren Aktionen und Informationsveranstaltungen im Frühjahr dieses Jahres sein.
Die BI Kontra-Kohlestrom lädt alle interessierten Bürger herzlich zu dieser Versammlung und zur aktiven Mitarbeit in der BI ein.
Das Sprecherteam der Bürgerinitiative Kontra-Kohlestrom-Dachau:
Stefan Donath, Michael Eisenmann, Emmo Frey, Heinz Schmeisser
Dachau, im Januar 2010
Das Bürgerbegehren für den Ausstieg aus den Kohlekraftwerksbeteiligungen der Stadt Dachau trifft laut BI Kontra-Kohlestrom auf eine positive Resonanz in der Dachauer Bevölkerung. Bis jetzt konnten bereits fast die Hälfte der benötigten Unterschriften gesammelt werden. Ziel der BI Kontra-Kohlestrom ist nun, den Bürgerentscheid zusammen mit dem Volksentscheid zum Nichtraucherschutz in die Abstimmung zu bringen. Dazu verstärkt die BI Kontra-Kohlestrom in den nächsten Monaten ihre Anstrengungen die noch nötigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren zu sammeln. Die Unterschriftenlisten liegen mittlerweile in zahlreichen Dachauer Geschäften und Apotheken aus.
Auch der Bayrische Rundfunk ist mittlerweile auf die engagierte und qualitativ hochwertige Arbeit der BI Kontra-Kohlestrom aufmerksam geworden. Das Bayern 2 Notizbuch berichtet am Donnerstag, den 21.01.10 im Rahmen eines Berichts über Kohlekraftwerke über die Arbeit der BI Kontra-Kohlestrom in Dachau.
Zum Start in das neue Jahr 2010 trifft sich deshalb die BI Kontra-Kohlestrom-Dachau am
Montag, den 25.01.2010 um 20 Uhr im Cafe Gramsci
zu einer turnusmäßigen Sitzung. Themen werden dabei eine Übersicht der derzeitigen Situation und die Planung von weiteren Aktionen und Informationsveranstaltungen im Frühjahr dieses Jahres sein.
Die BI Kontra-Kohlestrom lädt alle interessierten Bürger herzlich zu dieser Versammlung und zur aktiven Mitarbeit in der BI ein.
Das Sprecherteam der Bürgerinitiative Kontra-Kohlestrom-Dachau:
Stefan Donath, Michael Eisenmann, Emmo Frey, Heinz Schmeisser
Dachau, im Januar 2010
Samstag, 16. Januar 2010
Krefelder Ratsbeschluß zum Kohlekraftwerk ist nicht ausreichend
Die Bezirksregierung fordert nach dem "gemeindlichen Einvernehmen" nun eine "qualifizierte planungsrechtliche Stellungnahme".
Scheinbar sind die Bebaungspläne aus dem Jahr 1966 für das geplannte Kohlekraftwerk in Krefeld nicht ausreichend. Angesichts der Urteile des OVG Münster zum Kohlekraftwerk in Datteln und Lünen ist die Bezirksregierung offenbar nicht davon überzeugt, dass die derzeitigen Bebauungspläne juristischen Prüfungen standhalten.
Zum Artikel in RP Online gehts über die Überschrift.
Scheinbar sind die Bebaungspläne aus dem Jahr 1966 für das geplannte Kohlekraftwerk in Krefeld nicht ausreichend. Angesichts der Urteile des OVG Münster zum Kohlekraftwerk in Datteln und Lünen ist die Bezirksregierung offenbar nicht davon überzeugt, dass die derzeitigen Bebauungspläne juristischen Prüfungen standhalten.
Zum Artikel in RP Online gehts über die Überschrift.
Freitag, 15. Januar 2010
Verstoßen Kohlekraftwerksgenehmigungen gegen EU-Recht?
Das will der WWF jetzt mit einer Beschwerde gegen die erste Betriebsgenehmigung für den Block 9 des Mannheimer Kohlekraftwerks bei der EU Kommission prüfen lassen.Für den WWF stellt der jetzige Vorgang einen Präzedenzfall dar, der eigentlich sämtliche in Europa geplanten und im Bau befindlichen Kohlekraftwerke betrifft.
Möglicherweise muss die bereits erteilte Genehmigung für das Mannheimer Projekt zurückgenommen werden. Die Frage ist nun, ob dies auch Lünen und andere Kohlekraftplanungen betrifft?
Zum Artikel in Dow Jones Deutschland über die Überschrift
Möglicherweise muss die bereits erteilte Genehmigung für das Mannheimer Projekt zurückgenommen werden. Die Frage ist nun, ob dies auch Lünen und andere Kohlekraftplanungen betrifft?
Zum Artikel in Dow Jones Deutschland über die Überschrift
Donnerstag, 14. Januar 2010
Frontal 21 dreht Stadtratsdiskussion in Krefeld um Dachauer Kraftwerk
Details Überschrift anklicken
Der Stadtrat Krefeld hat gestern das gemeindliche Einvernehmen für den Kohlekraftwerksbau in Uerdingen erteilt (38 Ja, 17 Nein, 1 Enthaltung)
Grüne: Ratsmitglieder entscheiden ohne zu wissen, was im Genehmigungsantrage stehe.
BUND kündigt Klage an.
Der Stadtrat Krefeld hat gestern das gemeindliche Einvernehmen für den Kohlekraftwerksbau in Uerdingen erteilt (38 Ja, 17 Nein, 1 Enthaltung)
Grüne: Ratsmitglieder entscheiden ohne zu wissen, was im Genehmigungsantrage stehe.
BUND kündigt Klage an.
Mittwoch, 13. Januar 2010
Stadtwerke Krefeld bereiten den Ausstieg aus Ihrer Kohlekraftwerksbeteiligung vor
Die Stadtwerke Krefeld haben offensichtlich erhebliche Bedenken zur Wirtschaftlichkeit des geplanten Kohlekraftwerks in Krefeld. Anders ist wohl nicht zu erklären, warum die Stadtwerke ihren zu zeichnenden Leistungsanteil von ursprünglich geplanten 100 MW um 70 % auf jetzt nur noch 30 MW reduzieren.
Zum Artikel in RP Online gehts über die Überschrift
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Erneuerbare Energien stärken die regionale Wirtschaft
"Jedes Jahr fließen Milliardenbeträge für fossile Energieträger ins Ausland ab. Die Energiebereitstellung ist ein erheblicher Kostenfaktor für private und kommunale Haushalte geworden. Durch die Nutzung von Erneuerbaren Energien bleibt ein Großteil der Kosten in der Region. Produktion, Installation, Wartung und Betrieb von Erneuerbaren-Energien-Anlagen bedeuten meist Aufträge für lokale und regionale Betriebe"
Zum Hintergrundpapier, Beispielen und weiteren Infos gehts über die Überschrift
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Dienstag, 12. Januar 2010
15.200 Euro für Politiker im RAG-"Regionalbeirat"
Marl. Ein geheimnisvolles Gremium spülte Tausende von Euros in die Taschen der Ruhrgebiets-Bürgermeister. Ein "Regionalbeirat" der RAG Steinkohle bezahlte den Rat der Spitzenpolitiker in diesem Jahr mit 15.200 Euro. Je Mitglied. Für zwei Sitzungen.
Mehr auf DerWesten Überschrift anklicken.
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Kältewelle: Chinesischen Kraftwerken geht die Kohle aus
Details auf Vienna-Online Überschrift anklicken
Sondersitzung des Krefelder Stadtrates zum Trianel-Steinkohlekraftwerksprojekt
Am kommenden Mittwoch findet um 18.00 Uhr im Seidenweberhaus der Stadt Krefeld eine Sondersitzung des Stadtrates zum Thema “Steinkohlekraftwerk im Chempark Uerdingen” statt. Diskutiert wird in der Sitzung die Stellungnahme der Stadt Krefeld zu den Trianel-Antragsunterlagen und die Frage, ob ohne Änderung der Bebauungspläne ein gemeindliches Einverständnis für das Projekt erteilt werden kann.
Der Jurist Prof. Bernhard Stüer hat in seinem am Donnerstag im Rathaus vorgestellten Gutachten eine Möglichkeit aufgezeigt, wie die Stadt Krefeld den Weg für das Steinkohlekraftwerk im Uerdinger Chemiepark ebnen kann.
Die GRÜNEN wurden zu den Vorberatungen der Fraktionsvorsitzenden der CDU, SPD und FDP mit Professor Stuer auf privater Ebene nicht hinzugezogen. Entscheidungen werden anscheinend jetzt in privaten Hinterstübchen vorbereitet.
Die Stadtwerke Dachau sind an dem Kraftwerk beteiligt.
Der Jurist Prof. Bernhard Stüer hat in seinem am Donnerstag im Rathaus vorgestellten Gutachten eine Möglichkeit aufgezeigt, wie die Stadt Krefeld den Weg für das Steinkohlekraftwerk im Uerdinger Chemiepark ebnen kann.
Die GRÜNEN wurden zu den Vorberatungen der Fraktionsvorsitzenden der CDU, SPD und FDP mit Professor Stuer auf privater Ebene nicht hinzugezogen. Entscheidungen werden anscheinend jetzt in privaten Hinterstübchen vorbereitet.
Die Stadtwerke Dachau sind an dem Kraftwerk beteiligt.
Samstag, 9. Januar 2010
Wann Schwenkt die Dachauer SPD um?
9.1.2010 - In einem am 7.1.2010 unter www.vorwaerts.de veröffentlichten Artikel von Dietrich Jörn Weder heißt es: „Ein Übermaß an neuen Kohlekraftwerken gefährdet die Klimaschutzziele für die Bundesrepublik Deutschland. Werden die zwei Dutzend im Bau oder in der Planung befindlichen Kohlemeiler allesamt verwirklicht, würden allein diese das für uns im Jahre 2050 bestenfalls noch zulässige Maß an Treibhaus-Emissionen voll ausschöpfen.
Freude über Erfolg der Kraftwerksgegner
Weiter heißt es da in der SPD-online-Zeitung: „Wer es ernst mit dem Klimaschutz meint, kann deshalb über die bereits erfolgte Aufgabe von zwölf weiteren Kraftwerksprojekten nur glücklich sein. Zeitlich dicht hintereinander wurden zum Ende des Jahres gleich drei geplante Anlagen zur Kohleverstromung fallengelassen, so in Mainz, in Lubmin bei Greifswald und in Dörpen im Emsland. Mindestens zwei weitere große Projekte, so in Datteln im Kreis Recklinghausen und so in Großkrotzenburg am Main (Staudinger), stehen infolge stichhaltiger Einsprüche auf der Kippe“.
Auf gehst Dachauer SPD - jetzt auch in Dachau die BI unterstützen
Freude über Erfolg der Kraftwerksgegner
Weiter heißt es da in der SPD-online-Zeitung: „Wer es ernst mit dem Klimaschutz meint, kann deshalb über die bereits erfolgte Aufgabe von zwölf weiteren Kraftwerksprojekten nur glücklich sein. Zeitlich dicht hintereinander wurden zum Ende des Jahres gleich drei geplante Anlagen zur Kohleverstromung fallengelassen, so in Mainz, in Lubmin bei Greifswald und in Dörpen im Emsland. Mindestens zwei weitere große Projekte, so in Datteln im Kreis Recklinghausen und so in Großkrotzenburg am Main (Staudinger), stehen infolge stichhaltiger Einsprüche auf der Kippe“.
Auf gehst Dachauer SPD - jetzt auch in Dachau die BI unterstützen
Donnerstag, 7. Januar 2010
SZ: Stromflut auf hoher See
Kompletter Artikel Überschrift anklicken
... Denn für Branchengrößen wie Eon oder RWE könnten ihre teuren fossilen Meiler schneller an Bedeutung verlieren, als ihnen lieb ist. "Die Kohlekraftwerke, die jetzt im Bau sind, werden wir wohl nicht mehr brauchen", sagt Energieökonomin Kemfert.
und "Strom aus Kohlekraftwerken wird in den nächsten zehn Jahren um mindestens 15 Prozent teurer, weil die Stromkonzerne immer teurere CO2-Zertifikate kaufen müssen."
Wälzen wir das dann auf den Stromkunden ab, Herr Haimerl?
... Denn für Branchengrößen wie Eon oder RWE könnten ihre teuren fossilen Meiler schneller an Bedeutung verlieren, als ihnen lieb ist. "Die Kohlekraftwerke, die jetzt im Bau sind, werden wir wohl nicht mehr brauchen", sagt Energieökonomin Kemfert.
und "Strom aus Kohlekraftwerken wird in den nächsten zehn Jahren um mindestens 15 Prozent teurer, weil die Stromkonzerne immer teurere CO2-Zertifikate kaufen müssen."
Wälzen wir das dann auf den Stromkunden ab, Herr Haimerl?
Kein kirchlicher Segen für Kohlekraftwerk Lünen
Sternsinger gehen nicht auf die Baustelle
Ruhrnachrichten Überschrift anklicken
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Mittwoch, 6. Januar 2010
"Renaissance der kommunalen Wirtschaft"
"Renaissance der kommunalen Wirtschaft" so heißt es im Bayernteil der Süddeutschen Zeitung vom 04.01.2010. Anlaß zu dieser Aussage ist eine Welle von Rückkäufen von lokalen Stromversorgungsnetzen.
Weitsichtig ist wohl die Entscheidung des Dachauer Stadtrats zu nennen, vor vielen Jahren sein Stromnetz nicht an einen der großen Vier zu verkaufen, angesichts der heute geführten Diskussionen in anderen Gemeinden und Städten.
Und wo ist die Weitsicht heute? Ein Herr Haimerl und Herr Pfänder, deren Arbeitsplätze nur wegen der Weitsicht des früheren Stadtrats überhaupt existieren, setzen auf Kohlestrom, der Technik von gestern. Der Stadtrat und allen voran die CSU spricht von günstigen Strompreisen und Förderung der lokalen Wirtschaft. Wo bitte ist hier die Weitsicht? Bringt ein Kohlemeiler in Lünen und Krefeld Arbeitsplätze nach Dachau? Garantieren steigende Kohle- und CO2-Zertifikatspreise günstige Strompreise in Dachau?
Zum neuen Jahr wünschen wir von der BI-Kontra-Kohlestrom der Stadtwerkeführung und dem Dachauer Stadtrat wieder die Weitsicht aus früheren Jahren.
Zum Bericht in der SZ Überschrift anklicken
Weitsichtig ist wohl die Entscheidung des Dachauer Stadtrats zu nennen, vor vielen Jahren sein Stromnetz nicht an einen der großen Vier zu verkaufen, angesichts der heute geführten Diskussionen in anderen Gemeinden und Städten.
Und wo ist die Weitsicht heute? Ein Herr Haimerl und Herr Pfänder, deren Arbeitsplätze nur wegen der Weitsicht des früheren Stadtrats überhaupt existieren, setzen auf Kohlestrom, der Technik von gestern. Der Stadtrat und allen voran die CSU spricht von günstigen Strompreisen und Förderung der lokalen Wirtschaft. Wo bitte ist hier die Weitsicht? Bringt ein Kohlemeiler in Lünen und Krefeld Arbeitsplätze nach Dachau? Garantieren steigende Kohle- und CO2-Zertifikatspreise günstige Strompreise in Dachau?
Zum neuen Jahr wünschen wir von der BI-Kontra-Kohlestrom der Stadtwerkeführung und dem Dachauer Stadtrat wieder die Weitsicht aus früheren Jahren.
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Dienstag, 5. Januar 2010
Elf Projekte in drei Jahren geplatzt: Die Krise der Kohlekraft
Mehr im Hamburger Abendblatt Überschrift anklicken.
Montag, 4. Januar 2010
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Der Kohlosaurus besucht die Dachauer Altstadt
.
Die Veranstaltung über die die Dachauer SZ nicht berichten wollte und weil wir das benennen sind sie jetzt beleidigt...
Erst Blutkohle, dann Blutstrom
Ab der Minute 6:10 min geht es um das Gebiet El Cerrjón in dem die Stadtwerke Dachau Kohle für die Kraftwerke abbauen lassen. Auch wenn man kein Spanisch kann, versteht man den Beitrag sehr gut. Auch die ersten 6 Minuten lohnen sich anzusehen.
Vorsicht emotional! Werkausschussmitglieder/-leiter bitte nicht klicken, das schadet Ihrem Gewissen.
Geschenk an die Werkleitung
Atom und Kohle: Aus den Augen aus dem Sinn
Get clean coal clean! (NEW Air Freshener)
“Es ist so sauber”, freut sich der Familienvater am Anfang des Spots. Darauf der gelackte Verkäufer: “Ist gewöhnliches ’sauber’ für Ihre Familie sauber genug?” Und überreicht das neue “Clean Coal Clean”, den neuen “Saubere Kohle-Reiniger”. Die Stimme aus dem Off erklärt: “Die Bezeichnung ‘Saubere Kohle’ macht sich die wunderbare Stärke des Wortes ’sauber’ zunutze - um es als sauberstes ’sauber’ überhaupt erscheinen zu lassen.” Und dann nochmal der Verkäufer: “Clean Coal wird unterstützt von der Kohleindustrie, der vertrauenswürdigsten Stelle in Sachen Kohle.” - “In Wahrheit gibt es so etwas wie ’saubere Kohle’ nicht”, schließt der Abspann.
Diesen Spot produzierten die Oscar-Preisträger Ethan and Joel Coen (”No Country for Old Men”, “The Big Lebowski” u.a.).
Noch mehr Spots zu dem Thema finden Sie hier.